Freiwillige Feuerwehr Husum
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Ein neues Fahrzeug für Husum

31.05.2016 - Husum

Husums Bürgermeister Uwe Schmitz ludt zusammen mit Wehrführer Jürgen Jensen zur Übergabe des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs auf die Feuerwache in den Marienhofweg ein. Es kamen nicht nur die Mitglieder der Husumer und Schobüller Feuerwehr, sondern auch Vertreter der Stadt, der Presse und der liefernden Firmen. Hier der Wortlaut der Festrede von Jürgen Jensen, in der alles Wissenswerte über das neu erworbene Schmuckstück gesagt wird:


     v.l. Peter Empen, Jürgen Jensen und Uwe Schmitz

"Wir freuen uns, heute das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug kurz HLF 20, übernehmen zu können. Es ist ein modernes und ausgesprochen schlagkräftiges Fahrzeug, das wie seine Bezeichnung schon vermuten lässt, seine Einsatzschwerpunkte gleichermaßen in der Brandbekämpfung und in der Hilfeleistung hat. Das HLF 20 ist eine Ersatzbeschaffung für gleich zwei abgängige Einsatzfahrzeuge. Für das mittlerweile 27 Jahre Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 und den ebenso alten Rüstwagen RW II. Beide Fahrzeuge sind in die Jahre gekommen und technisch und taktisch überholt. Sie werden in den nächsten Tagen außer Dienst gestellt.

Das neue HLF 20 ist auf einem 16 t Fahrgestell mit einem kräftigem 6-Zylinder Dieselmotor aufgebaut. Der permanente Allradantrieb und das automatisierte Getriebe sorgen dafür, dass die Mannschaft und Ausrüstung auch bei widrigen Straßen- und Verkehrsverhältnissen sicher an die Einsatzstellen gelangt.

In dem einsatztaktisch gut gestalteten Aufbau, befinden sich eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von bis zu 2000 Litern Wasser pro Minute bei 10 bar Ausgangsdruck und ein Löschwassertank mit 2.000 Litern Fassungsvermögen. Die mitgeführten Schieb- und Steckleitern, sowie ein aufblasbarer Sprungretter, können als Rettungsgeräte, z.B. bei verrauchten Fluchtwegen, bis zu einer Höhe von 12 bzw. 16 m eingesetzt werden. Vier in die Sitzbänke integrierte Atemschutzgeräte, die bereits währen der Anfahrt angelegt werden können und eine Vielzahl von Geräten für die Brandbekämpfung, machen die Schlagkraft des HLF 20 als Löschfahrzeug deutlich.


  Sitzt sich gut: Die moderne Fahrerkabine des neuen HLF

Für die schwere technische Hilfeleistung, z.B. bei Verkehrsunfällen, ist eine Seilwinde mit einer Zugkraft von 6 to und ein Stromerzeuger mit einer Leistung 14 KVA verbaut. Das Herzstück ist jedoch die umfangreiche Ausstattung mit hydraulischen Rettungsgeräten und Werkzeugen. So sind z.B. eine Rettungsschere mit über 100 t Schneidkraft und ein Rettungs-Spreitzer mit einer Spreitzkraft von bis zu 50 t vorhanden. Beides Tribute an die stabiler werdenden Fahrgastzellen von PKWs, in die sich die Rettungskräfte im Falle eines Unfalles dennoch Zugang verschaffen müssen. Die bisherigen Rettungsgeräte kamen dabei schnell an ihre Leistungsgrenzen. Eine ständig mitgeführte LKW Rettungsplattform ermöglicht den Rettungskräften das Arbeiten in der erforderlichen Höhe. Eine Besonderheit dieser Rettungsplattform ist, dass die durch einen geringfügigen Umbau zu einer Gleis-Lore für den Einsatz auf Bahngleisen genutzt werden kann. Die Umfeldbeleuchtung und der Lichtmast in LED Technik, lassen es um das Fahrzeug auch in der dunkelsten Nacht „taghell“ werden. Diverse Messtechnik, eine Wärmebildkamera und Werkzeuge aller Art machen das HLF zu einem Allrounder In Sachen Hilfeleistung.

Als eine Besonderheit bei dieser Fahrzeugbeschaffung ist zu nennen, dass Ausrüstung ebenfalls fast vollständig erneuert wurde, was mit einem Viertel der Beschaffungskosten zu Buche schlägt. Doch eine Weiterverwendung von vermeintlich noch brauchbarer, fast 30 Jahre alter Ausrüstung auf einem neuen Fahrzeug kann kritisch werden. Spätestens wenn so ein Gerät während des Einsatzes versagt, erkennt man wie sinnvoll die Erneuerung ist.

Wir sind uns natürlich sehr bewusst, dass die Investition von fast 430.000 Euro in ein solches Hilfeleistungslöschfahrzeug, für die Stadt Husum keine Kleinigkeit ist. Doch die Investition in ein solches Fahrzeug, ist neben dem Schutz der Menschen bei Bränden und der technischen Hilfeleistung, auch eine Investition in die Bewahrung privater und betrieblich genutzter Immobilien und Güter vor Schäden oder Verlust. Doch die Technik alleine reicht nicht. Es gehören Menschen dazu die diese Technik bedienen. Wir Feuerwehrleute werden mit unseren Sachverstand und unserem persönlichen Einsatz unseren Beitrag dazu leisten.


      Alles neu: Die Ausrüstung wurde neu beschafft

Und deshalb ist natürlich ein neues Fahrzeug für uns Feuerwehrleute, neben all den Sachargumenten auch ein kräftiger Motivationsschub. Uns so ist heute sicherlich auch Freude über das neue Fahrzeug hier im Raume zu spüren. Wer ehrenamtlich und mit viel Engagement seinen Dienst leistet, der darf sich zu Recht auch über seine neue Ausrüstung freuen.

Ich möchte mich im Namen der Husumer Feuerwehrfrauen und -männer und stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, für die Übergabe dieses neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuges bei der Stadt Husum bedanken.

 

Mein weiterer Dank gilt allen an der Fahrzeugbeschaffung beteiligten Personen, Institutionen und Firmen.

Wie unserem Beschaffungsausschuss HLF 20 bestehend aus den Feuerwehrleuten Jürgen Rost, Mark Lohner, Eddy Frädermann, Fred von Horsten, Heiko Feddersen und Oliver Otto, die sich mit der Planung, der Marktanalyse und der Erstellung eines Anforderungsprofils und des außerordentlich umfangreichen Leistungsverzeichnisses befasst haben. Auch die Schulung und Einweisung der Einsatzkräfte auf das neue HLF, wurde durch die Mitglieder des Beschaffungsausschusses geleistet, ein nicht unerheblicher Aufwand.

Dem Ordnungsamt, das uns mit Matthias Matzke und unserem Amtsleiter Malte Hansen tatkräftig unterstützte, dem Kämmereiamt und dem Rechnungsprüfungsamt, die die rechtlichen und finanziellen Vorbereitungen für die Auftragsvergabe und -abwicklung bearbeitet haben.

Der Kommunalpolitik, besonders dem Haupt- und Finanzausschuss, die alle erforderlichen Beschlüsse inklusiver der, eines erforderlichen Nachtrages gefasst haben. Dem Kreiswehrführer Albertsen für die Befürwortung und dem Kreis Nordfriesland für die Gewährung von Fördermitteln.

Und natürlich den beteiligten Firmen wie: Der Firma Daimler AG, Center Kiel, für die Lieferung des Fahrgestelles. Der Firma Kraft Feuerschutz in Rendsburg als Gebietsvertretung, für die Beratung und Projektbegleitung und bei der Firma Ziegler Feuerschutz für die Lieferung der Ausrüstungsteile.

Und natürlich der Firma Rosenbauer Deutschland GmbH für die Realisierung des Fahrzeuges und die Gesamtverantwortung für das Projekt.

Euch meinen Kameradinnen und Kameraden wünsche ich durch das neue HLF eine große Unterstützung bei der Erfüllung eurer Aufgaben. Erfolg bei allen Euren Einsätzen und immer eine glückliche und gesunde Rückkehr in die Feuerwache."

 


Broder Hansen wird neuer stellvertretender Gemeindewehrführer

04.03.2016 - Husum


          Broder Hansen

Broder Hansen wird neuer stellvertretender Gemeindewehrführer Ein Höhepunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Husum war die Wahl des zweiten stellvertretenden Gemeindewehrführers. Mit 50 zu 36 Stimmen setzte sich der bisherige Zugführer Broder Hansen gegen seinen Mitbewerber Frank Dostal durch.

Das Amt des zweiten Stellvertreters ist neu geschaffen worden, um den wachsenden Anforderungen an die Wehrführung insbesondere auch in Verwaltungsarbeiten gerecht zu werden. Broder Hansen steht damit Wehrführer Jürgen Jensen und seinem Stellvertreter Peter Post zur Seite.

Bei dieser spannenden Wahl waren 86 der etwas über Hundert Wahlberechtigten anwesend und sicherten damit eine hohe Wahlbeteiligung. Neben der Wahl des neuen Stellvertreters waren noch weitere Funktionen zu besetzen. Terence Ethner wird neuer Schriftführer. Bisher hatte er dieses Amt bereits kommissarisch geführt. Heiner Hansen obliegt es, die Kasse in den folgenden zwei Jahren zu prüfen und Marten Vogler wird als Sprecher der Mannschaft als nicht stimmberechtigtes Mitglied in den Vorstand berufen.

Die Feuerwehr Husum bekommt neue Mitglieder. Aus der Jugendfeuerwehr sind Niklas Deckmann, Jone Hempel und Isger Haase nun in die aktive Wehr übergetreten. Das Probejahr beendeten Andre Lorenzen, Sven Kley und Inke Götze erfolgreich und gehören jetzt so richtig dazu. Der Kamerad Lars Gärtner wechselte von der FF Löwenstedt in die Feuerwehr Husum und als Neueinsteiger versieht Sven Fischer in der Wache Schobüll seinen Dienst. Jürgen Feddersen wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.


     Bürgermeister Uwe Schmitz gratuliert Sönke Pilz

Viele aktive Feuerwehrangehörige leisten seit Jahren ihren ehrenamtlichen Dienst und wurden dafür von Bürgermeister Uwe Schmitz geehrt:

  • Mark Lohner, 10 Jahre Mitgliedschaft
  • Timo Sierks und Arne Erichsen sind 20 Jahre dabei
  • Die Schobüller Frerk Jensen, Stefan Hansen und Bernd Hansen erhielten die Ehrung für 30 Jahre
  • Nils Spangenberg ist bereits 40 Jahre dabei
  • Ganz besonders lange ist hat Sönke Pilz mit 50 Jahren Mitgliedschaft der Feuerwehr die Treue gehalten

Das die Feuerwehr auch im vergangen Jahr wieder viel für die Stadt geleistet hat, führte Jürgen Jensen in seinem Jahresbericht aus. 260 Mal musste die Feuerwehr ausrücken und 7 Menschen aus unmittelbarer Lebensgefahr retten. Damit steigen die Einsatzzahlen im Vergleich zu den Vorjahren leicht an. Allerdings werden die Radien der Hilfeleistung immer größer und immer öfter rufen benachbarte und auch weiter entfernte Gemeinden die Husumer Wehr zur nachbarschaftlichen Hilfe. Die meisten Einsätze gibt es tagsüber während der Arbeitszeit. Damit ist es nach wie vor wichtig, dass die Arbeitgeber in Husum die Feuerwehr und die bei ihnen beschäftigen Mitglieder unterstützen.

Um den Nachwuchs kümmert sich die Jugendfeuerwehr unter Jugendwart Tobias Bispeling. Der konnte dann auch in seinen Ausführungen viel von die zahlreiche Aktivitäten berichten vom Zeltlager bis zu einer Fahrt nach Polen zu Husums Partnerstadt Trzcianka.

Die Jugendfeuerwehr nimmt Mitglieder auf, die mindestens 10 Jahre alt sind. Es gibt auf Landesebene Bestrebungen durch die Gründung von sogenannten Kinderfeuerwehren noch früher den Nachwuchs für die Feuerwehrarbeit zu gewinnen. Allerdings ist der Aufwand hierfür sehr hoch und der Erfolg nicht sicher, schließlich ist es gegenüber der Jugendfeuerwehr ein noch viel längerer Weg zum aktiven Mitglied. Aus diesem Grund wurde in die geänderte und jetzt beschlossene Satzung der Feuerwehr Husum keine Kinderabteilung aufgenommen. Eine andere neue Möglichkeit hingegen schon: Zukünftig soll es möglich sein, eine Verwaltungsabteilung zu gründen, in der auch nicht feuerwehrdiensttaugliche Mitglieder ehrenamtliche Aufgaben übernehmen können.

Den Abschluss der Versammlung bildeten die Grußworte der zahlreichen Gäste. So richteten Husums Bürgervorsteher Peter Empen, der Leiter der Husumer Polizeidienststelle Dirk Benzmann, der Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Matthias Trapp, der stellvertretende Amtswehrführer des Amtes Viöl Walter Petersen und der Bereitschaftsführer des DRK Nordfriesland Lars Christiansen das Wort an die Anwesenden.

 

Herzlichen Glückwunsch: Gruppenbild mit allen Neuen, Gewählten, Geehrten und Beförderten. 

 


Biike trotzte dem Wetter

21.02.2016 - Husum

Das Wetter hat es nicht gut gemeint mit dem diesjährigen Biikebrennen der Freiwilligen Feuerwehr. Den ganzen Tag lang regnete es und auch am Abend war keine Besserung in Sicht. Aber das dadurch ließen sich die Besucherinnen und Besucher nicht abhalten und so kamen einige Tausend am Abend im Dookkoog zusammen gewappnet mit Regenschirm und guter Laune.


v.l. Wehrführer Jürgen Jensen, Ministerin Anke Spoorendonk
                 und Bürgervorsteher Peter Empen

Die traditionelle Biikerede hielt die Ministerin für Justiz, Kultur und Europa Anke Spoorendonk und das gleich in vier Sprachen: Deutsch, Plattdeutsch, Friesisch und Dänisch. Schleswig-Holstein sei ein Land auch der Minderheiten und schon deshalb sei hier ein besonderes Verständnis für die Nöte der Flüchtlinge vorhanden. Das Biikebrennen als Zeichen des Zusammenhalts und der Tradition ist sogar auf der UNESCO-Liste der immateriellen Kulturgüter eingetragen.

Beim Anzünden bewies die Feuerwehr wie gut sie im Umgang mit den Elementen Feuer und Wasser ist. Die ausgedienten Weihnachtsbäume, die hauptsächlich das Material für die Biike liefern, standen kurz nach dem Anbrennen in meterhohen Flammen trotz der tagelangen Regenberieselung. Grund dafür könnten die trockenen Strohballen gewesen sein, die kurz davor fachmännisch in die Biike eingebracht wurden.

Wie immer lockte auch das musikalische Programm mit dem Feuerwehrmusikzug Viöl. Mit Bratwurst und Glühwein stimmte dann auch die innere Wärme. Das Wetter mag sein wie es will: Die nächste Biike kommt bestimmt.

Mit Regenschirm war es dann doch gemütlich ...

 


Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

06.02.2016 - Husum

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr bestätigten Lasse Paysen in seinem Amt als Jugendgruppenleiter und wählten ihn nahezu einstimmig für ein weiteres Jahr wieder. Die Mitarbeitenden der Stadt Husum erbrachten mit einer guten Idee eine ansehnliche Spende für die Jugendlichen.

Anlass war die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr auf der Wache im Marienhofweg. Neben den Mitgliedern waren Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr Husum, der Jugendfeuerwehren Hattstedt-Wobbenbüll, Mildstedt, Bredstedt und Lütjenholm gekommen. Von der Stadt kamen Bürgermeister Uwe Schmitz, Ordnungsamtsleiter Malte Hansen und der Personalratsvorsitzende Ingo Weth. Auch die Ehrenmitglieder Hans-Peter Johannsen, Hermann von Horsten und Wilhelm Petersen fehlten nicht.


          Ingo Weth (Mitte) überreicht die Sparschweine

Die Idee ist einfach: Die Mitarbeitenden im Husumer Rathaus verzichten bei ihren Gehaltszahlungen auf den Betrag nach dem Komma, also maximal 99 Cent pro Monat, und sammeln die Beträge um sie jährlich für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Diese „Restecentaktion“ gibt es seit 2000 und diesmal übereichte der Personalratsvorsitzende der Stadt Ingo Weth der Husumer Jugendfeuerwehr ein Sparschwein, welches über 500 € enthielt. Der Förderverein des Husumer Klinikums vertreten durch Dr. Heinz-Jürgen Schröder durfte die gleiche Summe ebenfalls entgegennehmen.

Die Spende ist gut angelegt. In ihren Jahresberichten konnten der Jugendgruppenleiter Lasse Paysen und Jugendfeuerwehrwart Tobias Bispeling von den zahlreichen Aktivitäten der Jugendwehr berichten. Da gibt es zum einen die Kontakte zu den Partnerfeuerwehren Bad Heiligenstadt, Memmingen im Allgäu und dem polnischen Trzcianka. Beim Biikbrennen, Aktion Sauberes Dorf in Schobüll, Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr oder beim Sommerfest der Husumer Werkstätten halfen die Mädchen und Jungen tatkräftig mit.

Kern der Aktivitäten ist der Ausbildungsdienst, durch den Nachwuchs für die Husumer aktive Wehr gewonnen werden soll.


                v.l. Niklas Deckmann, Jone Hempel,
                  Isger Haase und Torben Hunecke

Und so wurden vier Mitglieder mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiedet:

  • Niklas Deckmann
  • Torben Hunecke
  • Jone Hempel
  • Isger Haase

Mit dem Ausscheiden aus der Jugendabteilung wechseln sie in die Einsatzabteilung über. Dafür kommen zwei Neue

  • Tim Berendsen
  • Dominik Fürst

            Wehrführer Jürgen Jensen
                gratuliert Lasse Pay
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Auch in der Jugendwehr gibt es Wahlen und hier lässt die Wahlbeteiligung keine Wünsche offen. Es waren 25 der 27 wahlberechtigten Mitglieder anwesend. Die Ergebnisse sind:

  • Lasse Paysen ist und bleibt Jugendgruppenleiter
  • Sein Stellvertreter wird Kevin Zobavnik und löst den ausscheidenden Niklas Deckmann ab
  • Nele Jensen wird als Schriftführerin wiedergewählt
  • Die Kasse betreut in Zukunft Andreas Scherletzki
  • Bei der Wahl der drei Gruppenführerinnen und –führer konnten sich Niclas Korte, Josephine Kaltenbach und Maximilian Hansen durchsetzen
  • Für Ordnung bei den Gerätschaften sorgen Marco Marquardt und Jan Ole Peters als Gerätewarte

         Nele Jensen und Niclas Korte

Ausgezeichnet als Feuerwehrfrau und Feuerwehrmann des Jahres wurden Nele Jensen und Niclas Korte für ihre vorbildliche Beteiligung an den Ausbildungsdiensten.

Zum Abschluss hatten die Gäste das Wort. Sieghard Adler-Hofeldt der ehemalige Jugendfeuerwehrwart war aus Ostfriesland angereist lobte seinen Nachfolger Tobias Bispeling für seine sehr engagierte Tätigkeit. Er selbst habe viel für den Kontakt zur Partnerwehr in Memmingen getan und würde die nächste Reise dorthin finanziell unterstützen. Leider ist die Gesundheit von Sieghard Adler-Hofeldt schwer angeschlagen. Die Husumer Jugendfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr wünscht ihm viel Kraft und baldige Besserung.

Der Leiter der Husumer Polizeidienststelle Dirk Benzmann zeigte sich beeindruckt von der guten Organisation und Motivation der Jugendlichen und lobte diese unter anderem mit den Worten: „Während der ganzen Versammlung gibt es keinen, der mit seinem Smartphone spielt. Das ist heute wirklich selten.“.


    Ein Schaumkuss für den Bürgermeister

Ein häufiger und gern gesehener Teilnehmer der Jahreshauptversammlung ist Uwe Schmitz, Bürgermeister der Stadt Husum und Verwaltungschef der Jugendlichen. Wie immer fand er lobende Worte für „seine“ Jugendfeuerwehr und löste auch gleich ein Versprechen ein, in dem er Schaumküsse mitbrachte. Er selbst wurde mit einem selbstgebackenen Riesenschaumkuss überrascht.

Kurz nach 17 Uhr beendete Lasse Paysen die Versammlung.

 

 

 

Ein Gruppenfoto nach der Jahreshauptversammlung

 

Hinweis: Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

 

 


Feuerwehr Husum goes to Hollywood

28.11.2015 - Husum

Feuerwehr Husum goes to Hollywood war das Thema beim diesjährigen 140. Stiftungsfest im NCC Husum. Die Hollywood-Galerie der Gäste ist ab sofort online.

Die gemachten Bilder finden Sie [hier].

Hinweis

Die bisher eingegangenen Bilderwünsche wurden bearbeitet und die Bilder am 29. Dezember 2015 in den Versand gegeben.

 


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