Freiwillige Feuerwehr Husum
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Trauer um Heiner Eckholdt

09.04.2017


Alexander Mumm wird zum Zugführer gewählt

31.03.2017 - Husum

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder der Feuerwehr Husum zu einer Mitgliederversammlung. Dieser außerordentliche Termin war notwendig geworden, weil die eine Funktion der beiden Zugführerstellen neu besetzt werden musste. Der bisherige Inhaber Frank Dostal ist in die Funktion des stellvertretenden Gemeindewehrführers aufgestiegen und leistete am 16. März seinen Amtseid im Husumer Rathaus.


         Alexander Mumm

Die anstehende Wahl war für die 74 anwesenden Wahlberechtigten nicht leicht. Es stellten sich gleich zwei geeignete und sehr erfahrene Einsatzkräfte zur Wahl: Alexander Mumm und Jens Sörensen. Dementsprechend knapp fiel dann auch das Ergebnis aus. 36 Stimmen konnte Alexander Mumm auf sich vereinigen und gleich dahinter votieren 34 für Jens Sörensen. Es gab drei Enthaltungen und eine ungültige Stimme. Damit ist Alexander Mumm neuer Zugführer in Husum.

Wenn schon die Mitglieder zusammenkommen, wurden auch Beförderungen und Ehrungen vorgenommen:

  • Sven Fischer und Björn Blank wurden nach ihrer Probezeit in die Wehr aufgenommen. Sven Fischer erhielt den Dienstgrad des Feuerwehrmannes
  • Nicole Hansen, Sven Kley und André Lorenzen wurden zur Hauptfeuerwehrfrau bzw. Hauptfeuerwehrmännern befördert
  • Der anwesende Kreisbrandmeister Christian Albertsen beförderte Mark Lohner und Arne Erichsen in ihrer Funktion als Gruppenführer zu Oberlöschmeistern
  • Lars Zimmermann als Kreisausbilder in Sachen Atemschutz erhält den Dienstgrad des Hauptlöschmeisters
  • Dem Bürgermeister der Stadt Husum Uwe Schmitz kam die Aufgabe zu, Heino Krüger und Hugo Wulkau wegen ihrer 30-jährigen Mitgliedschaft zu ehren
  • Karl-Heinz Kaltenbach erhielt diese Ehrung für 50 Jahre treue Mitgliedschaft in der Husumer Feuerwehr

Damit war der offizielle Teil eigentlich beendet, aber es stand die besondere Ehrung zweier verdienter Mitglieder der Wehr an.

Jens-Peter Martens hat 30 Jahre die 3. Gruppe erfolgreich geführt und ist damit derjenige, der die Funktion eines Gruppenführers in der Geschichte der Husumer Wehr am längsten ausgeübt hat. Eine außergewöhnliche Leistung, die mit sehr viel Motivation und Engagement verbunden ist. Jens-Peter Martens wird von den Einsatzkräften vor allen Dingen wegen seines Ideenreichtums in der Praxis hoch geschätzt. Er bleibt der Gruppe erhalten, gab jedoch die Funktion an Mark Lohner ab.

Peter Post hatte nahezu 22 Jahre die Funktion des stellvertretenden Wehrführers inne und gilt als wahres Organisationstalent mit besten Beziehungen zur Husumer Wirtschaft. Ohne ihn wären Veranstaltungen wie das jährliche Biikebrennen, das traditionelle Stiftungsfest im NCC und viele, viele andere Events so nicht möglich gewesen. Auch beim Aufbau der Husumer Jugendfeuerwehr setzte er Maßstäbe.


    Peter Post (re.) erhält von Christian Albertsen das
     Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz
                              in Gold

Christian Albertsen würdigte ihn für seine überragenden Verdienste in Namen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold, der höchsten Auszeichnung, die das Land im Feuerwehrwesen zu vergeben hat.

Doch damit nicht genug. Der stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwart Bayerns, Andreas Land, aus Husums Partnerwehr Memminigen, überreichte eine weitere hohe Auszeichung. Er verlieh Peter Post die goldene Jugendfeuerwehr-Ehrennadel des bayerischen Landesfeuerwehrverbandes für seine Leistungen beim Aufbau einer Jugendfeuerwehr in Memmingen.

So gab es im Anschluss viel Grund zum Feiern, um diese beiden wertvollen Mitglieder der Husumer Wehr zu ehren. Beide bleiben der Wehr erhalten und werden auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn auch nicht mehr in ihren Funktionen. Diese Ehrenämter fordern sehr, sehr viel Kraft und Ausdauer und das zusätzlich zur beruflichen Tätigkeit.

Viele Verdienste für die Husumer Feuerwehr:
Peter Post (li.) und Jens-Peter Martens

 


Frank Dostal wird neuer stellvertretender Gemeindewehrführer

03.03.2017 - Husum

Die Wahl eines neuen stellvertretenden Gemeindewehrführers stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Husumer Freiwilligen Feuerwehr. Der bisherige Amtsinhaber Peter Post ist nach 22 Jahren von seinem Posten zurückgetreten. Seine Nachfolge tritt nun Frank Dostal an, der 72 der 82 abgegebenen Stimmen für sich gewinnen konnte. Frank Dostal kennt sich gut aus in der Husumer Feuerwehr und leitet seit einiger Zeit als Zugführer einen der beiden Löschzüge am Standort Husum.


                   Gratulation für Frank Dostal

Es standen noch weitere Wahlen an und so musste der Wahlvorstand noch mehrmals die Stimmzettel einsammeln und auswerten: 

  • Oliver Korte bleibt Gruppenführer der 2. Gruppe
  • Mark Lohner löst Jens-Peter Martens ab und übernimmt die 3. Gruppe
  • Arne Erichsen löst Heiko Feddersen ab und leitet die 4. Gruppe
  • Timo Ketelsen wird Gruppenführer am Standort Schobüll
  • Matthias Matzke wird in das neue Amt des stellvertretenden Kassenwarts gewählt
  • Svea Speck wird Sprecherin der Mannschaft beim Vorstand
  • Niklas Deckmann obliegt es, in Zukunft die Kasse zu prüfen

Was alles im vergangenen Jahr so alles passierte war Bestandteil des Jahresberichts von Wehrführer Jürgen Jensen. Allein an den Einsatzzahlen und der Größe der Ereignisse gemessen, könnte man von einem ruhigen Feuerwehrjahr sprechen. In Wirklichkeit war es ein durchaus anspruchsvolles Jahr, geprägt von wichtigen Entscheidungen und Beschlüssen, Vorstandswahlen, einer Satzungsänderung und umfangreichen Kassenangelegenheiten. Es gab einen bedeutenden Fahrzeugwechsel und natürlich verlangten auch der Ausbildungsdienst, diverse Lehrgänge und die eine oder andere Veranstaltung wieder einiges von den Feuerwehrleuten ab.

In 221 Fällen rückte die Feuerwehr aus, um in der Not zu helfen. Zwar etwas weniger als im Vorjahr, aber von einem Rückgang lässt sich nicht reden, trotz jährlicher Schwankungen stiegen die Einsatzzahlen im letzten Jahrzehnt an. Ungefähr alle 40 Stunden läuft ein Alarm auf, eine verantwortungsvolle Aufgabe für das Ehrenamt. In fünf Fällen wurden Menschen aus unmittelbarer Lebensgefahr gerettet.

Umso erfreulicher ist es, dass die Feuerwehr Verstärkung bekommt. Drei neue Mitglieder wurden nach ihrer Grundausbildung zu Feuerwehrfrauen bzw. -mann befördert:

  • Michal Hepper
  • Kerrin Mextorf
  • Stella Nommsen

Zuwachs für die Wehr: Michal Hepper, Kerrin Mextorf
und Stella Nommensen

Auch weitere Mitglieder erhielten ihre verdienten Beförderungen:

  • Sven Kley und André Lorenzen werden Oberfeuerwehrmänner
  • Svea Speck, Niklas Deckmann und Jone Hempel und werden Hauptfeuerwehrfrau bzw. Hauptfeuerwehrmänner
  • Michael Eckholt und Marten Vogler werden als stellvertretende Jugendfeuerwehrwarte Hautfeuerwehrmänner mit drei Sternen
  • Der Gruppenführer der Reserve Sönke Pilz wird Löschmeister

Dem Kreisbrandmeister Christian Albertsen fiel die ehrenvollen Aufgabe zu

  • Christian Martens zum Oberlöschmeister befördern und
  • Jörg Wibling zum Brandmeister zu ernennen

Eine besondere Funktion bekommt Martin Johann Kreetz. Im Zivilleben ist er Arzt und wurde nun von Jürgen Jensen als Feuerwehrarzt berufen, der dem Vorstand in medizinischen Fragen zur Seite steht. Verbunden ist diese Funktion mit dem Dienstgrad des Brandmeisters, den er vom Kreisbrandmeister erhielt.

Viele aktive Feuerwehrangehörige leisten seit Jahren ihren ehrenamtlichen Dienst und wurden dafür von Bürgermeister Uwe Schmitz geehrt:

  • Lars Brünning, Stephan Otto, Melf Peters, Svea Speck und Marten Vogler für 10 Jahre Dienst
  • Terence Ethner und Martin Johann Kreetz sind 20 Jahre dabei
  • Michael Eckholt und Jörg Paysen haben 30 Jahre Erfahrung
  • Ferdinand Beldowitsch, Fred von Horsten und Kai Jürgen Petersen hielten der Freiwilligen Feuerwehr 40 Jahre die Treue

           Bürgermeister Uwe Schmitz (links) ehrte
      Michael Westpahl (2. v.l.) und Rolf Gröper (3.v.l.)

Das Land Schleswig-Holstein zeichnet alle Einsatzkräfte, die 25 Jahre aktiven Dienst geleistet haben mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen in Silber aus. Die vom Innenminister Stefan Studt unterzeichnete Urkunde erhielten:

  • Rolf Gröper und Michael Westphal

Auch Feuerwehrangehörige gehen sozusagen in Rente und werden in die Ehrenabteilung der Wehr aufgenommen. Zum Ehrenmitglied wurden ernannt:

  • Rüdiger Sibbersen
  • Rolf Gröper, der gleichzeitig zum Löschmeister befördert wurde

Um den Nachwuchs kümmert sich die Jugendfeuerwehr unter Jugendwart Tobias Bispeling. Von den Jugendlichen steht Lasse Paysen als Jugendgruppenleiter der Jugendfeuerwehr vor. Dieser übernahm dann auch den Vortrag des Jahresberichts der Jugendfeuerwehr und führte souverän alle Aktivitäten der Jugendlichen im vergangenen Jahr auf.

Auch die Kassenwartin Heidi Petersen kam zu Wort. Zwar waren die Ausgaben an beiden Standorten Husum und Schobüll etwas höher als die Einnahmen, aber dies konnte durch Rücklagen kompensiert werden. Erstmals seit der notwendigen Umorganisation der Kameradschaftskasse wurde ein Einnahme-/Ausgabenplan erstellt, den die Stadtvertreter im vergangenen Dezember genehmigten.

Den Abschluss der Versammlung bildeten die Grußworte der zahlreichen Gäste. So richteten Husums Bürgervorsteher Peter Empen, der Leiter der Husumer Polizeidienststelle Dirk Benzmann und der scheidende Wehrführer der Feuerwehr Mildstedt Hartmut Jessen das Wort an die Versammlung.

Um 22.45 Uhr schloss dann Jürgen Jensen die Versammlung.

Gruppenfotos mit Gewählten, Geehrten und Beförderten

 

Mehr Fotos gibt es in der Fotogalerie von dieser Veranstaltung, [bitte hier klicken]

 

 


Hoher Besuch bei der diesjährigen Biike

21.02.2017 - Husum

Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Torsten Albig hielt in diesem Jahr die traditionelle Rede zu Beginn des Biikebrennens am Husumer Dockkoog.


     Torsten Albig im Gespräch mit der Jugendfeuerwehr

Für Torsten Albig war es nach eigener Aussage das erste Mal, das er an so einem Ereignis teilnahm und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Husumer Freiwilligen Feuerwehr. In seiner Rede lobte er dann auch das schleswig-holsteinische Feuerwehrwesen, das im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern und Staaten auf weitgehend ehrenamtlicher Basis funktioniert und für die Sicherheit der Bevölkerung sorgt.

Das Biikebrennen erinnere daran, wie vielfältig das kulturelles Erbe in Schleswig-Holstein sei, so Albig weiter. "Wir gucken schon lange nicht mehr auf die Gegensätze, sondern auf die Gemeinsamkeiten, die uns mit unseren Minderheiten und Volksgruppen verbinden", sagte er.

Eine große Menschenmenge war zum Dockkoog gekommen, um dem Ereignis beizuwohnen. Gegen halb sieben gab der Ministerpräsident das Kommando zum Anzünden der Biike, welches die Jugendfeuerwehr Husum übernahm und wie immer reibungslos klappte.


      Glühwein mit Husums Wehrführer Jürgen Jensen

„Gruß an Kiel“ war angesichts des Besuchs aus Kiel das erste Musikstück, welches der Feuerwehrmusikzug Viöl unter Stabführer Frank Jensen anstimmte. Die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr sorgten zudem mit Getränken und Gegrilltem für den stimmungsvollen Rahmen.

Die alljährliche Biike lockt in jedem Jahr tausende Besucher aus Nah und Fern nach Nordfriesland und ist ein fester Bestandteil des Tourismus geworden. Der städtischen Gastronomie beschert es im Anschluss ein volles Haus beim traditionellen Grünkohlessen.

Die Husumer Feuerwehr dankt insbesondere auch den Sponsoren, der Firma Autokraft für die Bereitstellung des Buspendelverkehrs sowie dem Tourismus- und Stadtmarketing Husum, der Stadtwerke Husum GmbH und der Firma sky, ohne die diese Veranstaltung so nicht möglich wäre.

    Die Biike von oben, im Hintergrund die Schobüller Biike

 

Hinweis: Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

 


Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

04.02.2017 - Husum

Marvin Kuhn, Mitglied der Jugendfeuerwehr, wurde mit stehendem Applaus begrüßt. Marvin hatte im Mai letzten Jahres einen schweren Unfall mit seinem Motorroller und befindet sich seit einigen Monaten in einer Spezialklinik in Geesthacht. Immerhin hat sich sein Zustand so weit gebessert, dass er, wenn auch noch im Rollstuhl, an der Jahreshauptversammlung teilnehmen konnte. Um dies zu ermöglichen, organisierte die Jugendfeuerwehr seinen Transport von Geesthacht nach Husum und verlegte die Versammlung vom üblichen Versammlungssaal in der ersten Etage in die ebenerdige kleine Fahrzeughalle.


              Die Jugendfeuerwehr hält zu Marvin

Es ist noch ein langer Weg für Marvin und die weitere Genesung ist mit viel Aufwand verbunden, wobei nicht alle der Kosten von den Versicherungen übernommen werden. Aus diesem Grund sammelte die Feuerwehr bei vielen Veranstaltungen wie z.B. dem Stiftungsfest Spenden zu seinen Gunsten ein. Mit Erfolg: Wehrführer Jürgen Jensen konnte nahezu 1300 € an Marvin und seine Eltern Sandra und Sönke Kuhn übergeben. Sönke, selbst Mitglied der Husumer Feuerwehr, bedankte sich herzlich und betonte, dass die zahlreichen Kontakte, die vielen Besuche und die große Anteilnahme seitens der Jugendfeuerwehr sehr viel für Marvin bedeuten.

Um 15:12 Uhr eröffnete Jugendgruppenleiter Lasse Paysen die Versammlung und begrüßte neben den Mitgliedern die Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr, der Jugendfeuerwehren Hattstedt-Wobbenbüll, Mildstedt, Langenhorn und Bohmstedt. Von der Stadt kamen Bürgermeister Uwe Schmitz und der Ordnungsamtsleiter Malte Hansen.

In seinem Jahresbericht zählte Jugendgruppenleiter Lasse Paysen die zahlreichen Aktivitäten der Jugendwehr auf. Da gibt es zum einen die persönlichen Kontakte zu den Partnerfeuerwehren Bad Heiligenstadt und Memmingen im Allgäu. Bei vielen Veranstaltungen wie dem Sommerfest der Husumer Werkstätten und dem Weltkindertag auf dem Jahnsportplatz zeigte die Jugendfeuerwehr Präsenz. Als ein wichtiger Leistungsnachweis gilt in der Jugendfeuerwehr der Erwerb der von der Deutschen Jugendwehr gestifteten Leistungsspange. Als ein Höhepunkt war die Husumer Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr Ausrichter der Abnahme, die an der Hermann-Tast-Schule stattfand. Dieses Jahr wird ganz im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr stehen.


            v.l. Merle Hansen,Tjorven-Svea Hansen,
                  Joas Hempel und Magnus Kley

Die Jugendfeuerwehr freut sich immer über Nachwuchs in den eigenen Reihen. Gleich vier neue Mitglieder konnten nach ihrer Probezeit aufgenommen werden:

  • Merle Hansen
  • Tjorven-Svea Hansen
  • Joas Hempel
  • Magnus Kley

 

 

 

 

 

Formal mit der wichtigste Punkt der Versammlung ist die turnusgemäße Wahl des Vorstandes. 22 der 27 wahlberechtigen Mitglieder konnten hierüber entscheiden:

  • Lasse Paysen ist und bleibt Jugendgruppenleiter
  • Seine neue Stellvertreterin wird Nele Jensen
  • Clara Hempel wird als Schriftführerin gewählt
  • Die Kasse betreut wie bisher Andreas Scherlitzki
  • Bei der Wahl der drei Gruppenführerinnen und –führer konnten sich Niklas Korte, Josephine Kaltenbach und Dominik Fürst durchsetzen. Marvin Mölck hatte zwar Stimmgleichstand mit Dominik, aber Pech beim Losentscheid
  • Für Ordnung bei den Gerätschaften sorgen Marco Marquardt und Kevin Zobavnik als Gerätewarte

Leonie Eckholdt und Maximilian Hansen sind Jugendfeuerwehrfrau bzw. -mann des Jahres und erhielten diese Auszeichung aus den Händen von Jugendfeuerwehrwart Tobias Bispeling.


             v.l. Lasse Paysen, Maximilian Hansen,
             Leonie Eckholdt und Tobias Bispeling

Zum Abschluss hatten die Gäste das Wort. Der Leiter der Husumer Polizeidienststelle Dirk Benzmann zeigte sich beeindruckt von der guten Organisation und Motivation der Jugendlichen. Er bot den Jugendlichen an, sich bei Wunsch einmal in einem Praktikum die Arbeit der Husumer Polizei anzuschauen. Mit dem deutlichen Hinweis auf mögliche Ausbildungen am Standort Husum zeigte auch seine Dienststelle hohes Interesse am Nachwuchs.

Wie immer war Husums Bürgermeister Uwe Schmitz dabei, wie immer mit Schaumküssen im Gepäck und wie immer fand er lobende Worte für seine Jugendfeuerwehr. Er hob hervor, wie positiv und professionell die Jugendlichen an ihre Aufgaben herangehen. Ein Zeichen dafür ist es für ihn, dass hier immer „für jemanden“ statt auf der anderen Seite „gegen jemanden“ gesprochen wird.

Gegen 16:51 Uhr schloss Lasse Paysen dann die Versammlung.

Hinweis: Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

 


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