Freiwillige Feuerwehr Husum
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Wolfgang Feddersen zur Verabschiedung beim Bürgermeister

26.02.2013 - Husum

Zu einer kleinen Feierstunde hatte Bürgermeister Uwe Schmitz den Feuerwehrgerätewart und damit städtischen Bediensteten Wolfgang Feddersen in sein Büro ins Rathaus geladen.


     Wolfgang Feddersen wählt den alternativen Ausgang

Dieser geht nämlich nach über dreißig jähriger Tätigkeit bei der Stadt Husum, am 28. Februar in den wohlverdienten Vorruhestand. Doch den Nachhauseweg konnte Feddersen nicht wie gewohnt über das Treppenhaus antreten. Die Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Husum hatten nämlich „Wind“ von der Sache bekommen und hoben den überraschten Feddersen, zur Freude der Kolleginnen und Kollegen im Rathaus, per Drehleiter aus dem Bürofenster seines Dienstherren.

Wolfgang Feddersen begann am 1. November 1981 seinen Dienst als hauptamtlicher Gerätewart bei der Stadt Husum auf der Feuerwache im Marienhofweg. Zu seinem Aufgabengebiet gehörten neben der Pflege, Wartung und Reparatur von Einsatzfahrzeugen und Geräten der Feuerwehr, auch Tätigkeiten in der Einsatzvorbereitung wie z.B.  die Betreuung von Objekten mit Brandmeldeanlagen. Zudem hatte er als Einsatzkraft der Freiwilligen Feuerwehr natürlich auch jede Menge Einsätze abzuwickeln, häufig als Fahrermaschinist oder Gruppenführer auf dem ersten Löschfahrzeug. Für diese Tätigkeit bleibt er der Freiwilligen Feuerwehr jedoch noch einige Jahre erhalten, denn dort endet der ehrenamtliche Einsatzdienst erst mit 67 Jahren.


Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Schobüll

22.02.2013 - Schobll

Zum letzten Mal fand Jahreshauptversammlung der FF Schobüll als eigenständige Ortswehr statt. Ab 1. März 2013 wird die Feuerwehr Schobüll der Freiwilligen Feuerwehr Husum auch organisatorisch angegliedert, bleibt aber als Standortfeuerwehr erhalten.

Der Ortswehrführer Kai Jürgen Petersen konnte neben den aktiven Mitgliedern und Ehrenmitliedern der OF Schobüll, auch Bürgermeister Uwe Schmitz, seinen Stellvertreter Lothar Pletowski, Günter Zumach und Karl-Friedrich Bumb vom Ordnungsamt, von der Gemeindefeuerwehr Husum den Wehrführer Jürgen Jensen, seinen Stellvertreter Peter Post, Schriftführer Oliver Otto, Jugendfeuerwehrwart Sieghard Adler Hofeld und Jugendgruppenleiter Melf Peters begrüßen.

Die Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr Schobüll als eigenständige Wehr sehen zwar viele mit Wehmut, doch vor dem Hintergrund der sinkenden Personalstärke gleichzeitig auch als Chance für die Zukunft. Schon vor einigen Jahren ist die Jugendfeuerwehr Schobüll in die Husumer Wehr integriert worden und das hat sich aus heutiger Sicht bewährt. So hofft man, dass Schobüll als Standortfeuerwehr zwar weiterhin eigene Aktivitäten durchführt, sich aber Vorteile aus der Gemeinschaft mit Husum ergeben werden.


       Frerk Jensen wird von Kai Petersen
           zum Löschmeister befördert

In der Standortfeuerwehr wird es zwar zukünftig keine Wehrführung meh geben, aber der Standort muss trotzdem geleitet und verwaltet werden. In diese Führungspositionen wurden gewählt:

  • Zugführer Stefan Hansen
  • Gruppenführer Falk Petersen
  • Kassenwarterin Petra Kohn
  • Kassenprüfer Kuddel Jochimsen

Ortswehrführer Kai Jürgen Petersen dankte Frerk Jensen für sein jahrelanges Engagement in der Wehr, u.a. als Sicherheitsbeauftragter und beförderte ihn zum Löschmeister.

 

In den Grußworten der verschiedenen Redner, wurde der Schritt zu einer neuen Organisationsform der beiden Feuerwehren im Stadgebiet, als richtig und zukunftsorientiert eingestuft und den Schobüller Feuerwehrleuten auch weiterhin alles Gute gewünscht. 

 

Von Links: Frerk Jensen, Stefan Hansen, Falk Petersen,
Petra Kohn und Kuddel Jochimsen

 


Die Husumer Feuerwehr richtet das 10. Biikebrennen am Dockkoog aus

21.02.2013 - Husum

Zum bereits 10. Mal übernahm die Freiwillige Feuerwehr Husum wieder die Organisation des traditionellen Biikebrennen am Dockkoog.


                      Eine beachtlich große Biike

Wie schon in den Vorjahren war alles perfekt organisiert und sogar das Wetter spielte mit. Bei kalter, aber klarer Witterung kamen annähernd 3000 Gäste zum Dockkoog, wobei mittlerweile viele aus ganz Deutschland anreisen, um beim 'Fest der Friesen' dabei zu sein.

Dieses Jahr war es an Bürgermeister Uwe Schmitz die Biike mit einer zünftigen Rede zu eröffnen und am Ende das Kommando zum Anzünden des beachtlich großen Reisigstapels zu geben, welches die Jugendfeuerwehr auch sofort in die Tat umsetzte. Und wieder gab es 'Dicke-Backen-Musik' vom Feuerwehrmusikzug Viöl unter Stabführer Frank Jensen. Den Gästen gefiel das sichtlich. Aber nicht nur für Musik, sondern auch für Glühwein und Bratwurst wurde durch die Freiwillige Feuerwehr gesorgt, in dem sie ehrenamtlich den Ausschank übernahm.

Auch das 10. Biikebrennen war so wie immer eine gelungene Veranstaltung, die viele Gäste nach Husum lockt und der städtischen Gastronomie im Anschluss ein volles Haus beschert.

Die Husumer Feuerwehr dankt insbesondere auch den Sponsoren, der Firma Autokraft für die Bereitstellung des Buspendelverkehrs sowie dem Tourismus- und Stadtmarketing Husum, der Nord-Ostsee-Sparkasse und der Stadtwerke Husum GmbH.

Wehrführer Jürgen Jensen und Bürgermeister Uwe Schmitz begrüßen die Gäste, Musik gab
es wieder vom Feuerwehrmusikzug Viöl

 

 

 


Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

02.02.2013 - Husum

17.672 Stunden, in Worten: Siebzehntausendsechshundertzweiundsiebzig. Eine solche beachtliche Summe ergibt sich, wenn man alle Dienststunden, Ausbildungseinheiten, Verwaltungsstunden, Seminare, Lehrgänge, Sitzungen, Öffentlichkeitsarbeit, Sport, Zeltlager und andere Aktivitäten der einzelnen Mitglieder und Ausbilder der Jugendfeuerwehr zusammenzählt. Diese Bilanz in der Größenordnung eines kleinen Unternehmens wurde ehrenamtlich im Jahr 2012 erbracht. Und darauf kann man stolz sein, wie der Jugendgruppenleiter Melf Peters und der Jugendwart Sieghard Adler-Hofeldt auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr betonten.

Pünktlich um 15 Uhr wurde die Versammlung durch Melf Peters eröffnet, zu der neben den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr auch Vertreter der Husumer Freiwilligen Feuerwehr, einiger benachbarter Jugendfeuerwehren, des Kreisfeuerwehrverbandes Nordfriesland und der Stadt Husum gekommen waren.


               Ein wichtiger Schritt:
   Die Aufnahme in die Jugendfeuerwehr

Auch in diesem Jahr konnten sich die Jugendfeuerwehr Husum über die Aufnahme neuer Mitglieder freuen. Fünf Mädchen und Jungen bekamen nach der Absolvierung ihres Probejahres die Schulterstücke als vollwertige und wahlberechtigte Kameradinnen und Kameraden.

Drei Mitglieder wurden hingegen verabschiedet. Allerdings kann sich in diesem Fall die Freiwillige Feuerwehr Husum über drei neue und gut ausgebildete Mitglieder freuen und der Gemeindewehrführer Jürgen Jensen sicherte ihnen eine herzliche Aufnahme in den Reihen des aktiven Dienstes zu.

 

 

Ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung sind die Wahlen zu den Funktionsträgern. Hier gab es nach teilweisen einstimmigen Ergebnissen und solchen mit zweiter Stichwahl folgendes Bild:

  • Melf Peters wird als Jugendgruppenleiter wiedergewählt
  • Marten Vogler als sein Stellvertreter
  • Tim Borowski, Levend Jensen und Stefan Otto führen die erste bis dritte Gruppe
  • Lasse Paysen wird Schriftführer
  • Svea Speck wird als Kassenwartin wiedergewählt
  • Torben Hunecke und Torben Erichsen besetzen die Ämter als Gerätewarte

       Levend Jensen und Svea Speck

Jugendfeuerwehrwart Sieghard Adler-Hofeldt gab anschließend einen Bericht zur Lage der Jugendfeuerwehr. Mit 31 Mitgliedern sei die Zahl trotz dreier Eintritte deutlich geschrumpft. In der Jugendarbeit mache sich das Ganztagsschulsystem z.B. beim Sport in der Art bemerkbar, dass die Jugendlichen sehr viel weniger Zeit für außerschulische Aktivitäten haben. Zudem nimmt die Zahl der Jugendlichen im Rahmen der allgemeinen Altersstruktur der Bevölkerung rapide ab. Dies ist eine Entwicklung, die er mit einiger Sorge beobachtet.

Es gab aber auch erfreuliches. So konnten Svea Speck und Levend Jensen als Jugendfeuerwehrfrau bzw. Jugendfeuerwehrmann des Jahres geehrt werden, da sie von allen Mitgliedern die meisten Stunden in die ehrenamtliche Arbeit eingebracht haben.

Zum Abschluss hatten die Gäste das Wort. Bürgermeister Uwe Schmitz lobte die Motivation und das Engagement der Jugendabteilung und betonte wie gern er gekommen sei, da eine solche Wehr eine hohe Anerkennung auch der Stadt Husum verdient.

 

Husums Bürgermeister Uwe Schmitz ist stolz auf die Jugendfeuerwehr

Hinweis: Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern

 


Weihnachtsfeier bei der Jugendfeuerwehr

15.12.2012 - Husum

Die Jugendfeuerwehr lud auch in diesem Jahr wieder Mitglieder, Eltern, Gäste, Freunde und Förderer zu ihrer Weihnachtsfeier ein, um sich bei allen für die das großartige Engagement im zu Ende gehenden Jahr zu bedanken.

Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste im Versammlungsraum auf der Feuerwehrwache im Marienhofweg durch den Jugendfeuerwehrwart Sieghard Adler-Hofeldt. Unter ihnen waren Husums Bürgermeister Uwe Schmitz, der stellvertretende Ordnungsamtsleiter Karl-Friedrich Bumb, Herr Borowski vom Bauamt, Amtswehrführer Willi Petersen, der von Pellworm angereist war, das Ehrenmitglied Hans Peter Johannsen und die beiden stellvertretenden Wehrführer von Husum und Schobüll Peter Post sowie Wilfried Ketelsen.


    Auch der stv. Gemeindewehrführer Peter Post
 wusste einen weihnachtlichen Reim wiederzugeben

Es gab auch in diesem Jahr zahlreiche Aktivitäten der Jugendwehr, die weit über die normalen Dienstabende hinausgingen. Höhepunkte waren die Fahrten nach Heiligenstadt und Memmingen und die Teilnahme am Internationalen Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr. Aber auch für Sauberkeit in der Gemeinde wurde gesorgt und die Schobüller Straßen von zahlreichem Unrat befreit, den dort achtlose Autofahrer einfach aus dem Fenster geworfen hatten.

Besonderen Dank sprach Sieghard Adler-Holfeldt Husums Bürgermeister Uwe Schmitz aus, der sich in seiner bisherigen Amtszeit aus Sicht der Jugendfeuerwehr sehr bürgernah verhalten hat, viel Interesse an der Jugendfeuerwehr zeigte und immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Wehr hat.

Der Gast mit dem größten Bekanntheitsgrad kam jedoch weder aus Feuerwehr noch Politik, sondern dem Hören und Sagen nach vom Nordpol. In traditioneller Kombination in Rot-Weiß betrat der Weihnachtsmann den Saal, ausgestattet mit einem großen Sack voller Gaben, die er allerdings nur gegen weihnachtliche Poesie verschenkte. Von solchen Belohnungen angespornt, wussten viele der anwesenden Kinder erstaunlich lange Verse auswendig wiederzugeben. Verdächtig war bloß, dass Wilfried Ketelsen den Auftritt des Weihnachtsmannes komplett verpasste.


           Ein Dankeschön gab es von und für
         Bürgermeister Uwe Schmitz (links), hier
  mit Sieghard Adler-Hofeldt (Mitte) und Melf Peters
 

Doch nicht nur der Weihnachtsmann brachte Gaben. Uwe Schmitz erklärte, dass er stolz sei, dass es in Husum eine so tolle Jungendfeuerwehr gebe und brachte trotz der am Jahresende eher leeren Stadtkasse eine gern gesehene Spende mit.

Am Ende des offiziellen Teils erhielt "Papa Schlumpf" wie der Jugendfeuerwehrwart von seinen Jugendlichen an die Führungsqualitäten des Originals erinnernd und nicht ohne Respekt genannt wird, auch ein Dankeschön aus den Händen vom Leiter der Jugendwehr Melf Peters für seine engagierte Arbeit, ohne die es eine solche Jugendfeuerwehr in Husum nicht geben würde.

 

 

 

 


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